Gadebusch

Wenn Sie sich auf die Entdeckungsreise unserer Märchenstraße begeben, brauchen Sie nur den goldenen Federn zu folgen. Diese wurden in den Gehweg bzw. Straßen eingelassen. Gadebusch ist Mitglied der Sagen- und Märchenstraße Mecklenburg- Vorpommerns und hat sich zur Aufgabe gestellt, den Besuchern unserer Stadt eine kleine Märchenstraße zu präsentieren.
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Grevesmühlen

Idyllisches Zentrum einer verträumten Region und heimliche Piratenhauptstadt.Riesen, Hexen, Wassergeister, Krähen und mancherlei andere herrliche Gruseligkeiten begegnen Jung und Alt in Grevesmühlen. Sagen und Märchen haben immer Konjunktur, sind modern und zeitlos weis

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Rehna

Die Kleinstadt im Tale der Radegast ist ein kleines mittelalterliches Fachwerkstädtchen mit ca. 3.000 Einwohnern im Herzen Nordwestmecklenburgs. Viele Rosen säumen die frischgepflasterten Straßen im Kern des Ortes. Seit ca. 1236 ist das zweitgrößte Kloster Mecklenburg-Vorpommerns der kulturelle und räumliche Mittelpunkt dieser Stadt. Die Stadt ist bekannt für außergewöhnlich viele bunte alte Haustüren. Ferner gibt es sechs artesische Brunnen in der Stadt, aus denen seit 100 Jahren das Wasser läuft und läuft und läuft, und das 24 Stunden am Tag.

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Schloss Dreilützow

Schloss Dreilützow ist ein 280 Jahre altes Landschloss mit einem großen Parkgelände. Nach einer langen wechselhaften Geschichte (die in Form von Ausstellungstafeln im Keller nach Absprache zu sehen ist) wird das Haus heute von der Caritas Mecklenburg e.V. als Schullandheim, Bildungs- und Begegnungsstätte genutzt. Hier verzaubern wir Kinder!

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Tourismusverein Schweriner Seenland e.V.






Unberührte Natur soweit das Auge reicht, gelbe Rapsfelder im Frühjahr, märchenhafte Schlösser und Mühlen, endlose Alleen und urtypische Dörfer bilden die Kulisse für einen aktiven, erlebnisreichen und doch erholsamen Urlaub im Schweriner Seenland. (...mehr)

 


Graal Müritz

Auf der dem Ort Warin gegen-überliegenden Seite des Glammsees lag vor langer, langer Zeit  die Glamm- burg. Sie war ganz von Wasser umgeben. Auf ihr lebte der Seekönig. In der Burg auf den Buchen- oder Klockenberg lebte ein Raubritter.Dieser hatte sich durch viele Raubzüge 

großen Besitz angeeignet. Gold,Silber,Seide und Brockat hatte er in seinen Schatzkammern  im Übermaß verwahrt. Alles war während seiner Raubzüge gestohlen und geraubt. Eines Tages  wurde dieses Treiben den Rittern und Herren der Umgebung Über und sie vereinigten sich, um 

das Raubritternest auf dem Buchenberg auszunehmen und den Bösewicht zu vertreiben. 

Dieser war jedoch auf der Hut und überfiel seine Gegner in der Nacht vor der Schlacht. (...mehr)

 


Insel Poel

Die Insel Poel, das jüngste Ostseebad des Landes, liegt im Dreieck zwischen den Hansestädten. Seit fast hundert Jahren nutzen Inselgäste die Ruhe und die heilsame Seeluft zur Erholung und um ihre Gesundheit zu fördern. Zudem tragen kulinarische und kulturelle Spezialitäten Mecklenburgs sowie ein breites Spektrum von Sport- und Freizeitaktivitäten zu Lande und zu Wasser zu einem angenehmen Aufenthalt bei.

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Parchim

Erleben Sie die Stadt Parchim mit ihrem besonderen Flair während eines Streifzuges durch die reizvolle historische Altstadt.

Besuchen Sie die Stadt und vor allem den kulturhistorischen Stadtkern, gleich aus welcher Himmelsrichtung Sie Parchim erreichen. Sie kommen auf jeden Fall unmittelbar an der Altstadt vorbei, die mit vielen kulturhistorisch wertvollen Sehenswürdigkeiten aufwartet. In der reizvollen Altstadt treffen sie vielleicht auf Räuber Vieting.

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Miniland Göldenitz

Märchenhafte Schlösser gibt es im 4,5 Hektar großen Miniland in Göldenitz nahe Rostock zu sehen. Eine Vielzahl der schönsten und bedeutendsten Bauwerke Mecklenburg-Vorpommerns sind dort im Miniformat ausgestellt. Die Städte und Bauwerke sind so angeordnet, wie sie auch auf der Landkarte zu finden sind, im Norden z.B. ist ein Teich angelegt, der die Ostsee darstellt.

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Warin



                                                                      Warin von oben

Geschichte

1178 wurde der Name Warin erstmals urkundlich erwähnt. 1229 begann der Bischof von Schwerin mit dem Bau einer "Sommerresidenz". Vier Jahre später erwähnte Bischof Brunward Warin erstmals als Kirchdorf. Bischof Heinrich von Schladen ließ 1248 daraus eine Burg bauen - die Bischofsburg.

Durch ein Feuer wurde die Burg großteils vernichtet, aber 1448 restauriert und erweitert. Von 1833 bis 1926 war Warin der Sitz des Amtes Warin, Neukloster, Sternberg und Tempzin. 1878 wurde die Stiftkirche geweiht.

1628 besetzten dänische Truppen Warin und von 1634 bis 1635 schwedische Dragoner unter der Führung von Oberstleutnant Osterling.

Die Bischofsburg wurde 1838 abgebrochen. An der Stelle der Burg entstand die   großherzogliche Landdrosterei als Verwaltungssitz.

 

           Rathaus

Wappen am Amtsgericht Burgstraße


Heute ist Warin eine liebenswerte Kleinstadt zwischen dem großen Wariner See und dem Glammsee. Die Stadt gehört zum Amt Neukloster-Warin.

Warin ist Geburtsort des Heimatdichters Goerg "Pötter" Hansen (1883-1965) und

war Heimat des Malers Ernst Lübbert.

Durch das Zwei-Seen-Center ist Warin auch für die umliegenden Orte zum Einkaufsziel geworden.

An der westlichen Grenze der Mecklenburgischen Seenplatte gelegen, bietet sie den Gästen vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, Ruhe und Entspannung.


Die bekannteste Sagengestalt Warins ist :


                             Die Prinzessin im Glammseee


Auf der gegenüberliegenden Seite des Glammsees lag vor langer, langer Zeit die Glammburg. Sie war ganz von Wasser umgeben. Auf ihr lebte der Seekönig. In der Burg auf den Buchen- oder Klockenberg lebte ein Raubritter. Dieser hatte sich durch viele Raubzüge großen Besitz angeeignet. Gold, Silber, Seide, Brockat hatte er in seinen Schatzkammern im Übermaß verwahrt. Alles war während seiner Raubzüge gestohlen und geraubt. Eines Tages wurde dieses Treiben den Raubrittern und Herren der Umgebung über und sie vereinigten sich, um das Raubritternest auf dem Buchenberg auszunehmen und den Bösewicht zu vertreiben. Dieser war jedoch auf der Hut und überfiel seine Gegner in der Nacht vor der Schlacht. Neun Ritter wurden in dieser Nacht getötet. Unter ihnen war auch der Seekönig von der Glammburg.

Nachdem die Sonne aufgegangen war, kamen die überlebenden Ritter und Schildknappen zusammen und begruben die Toten. Sie errichteten über den Gräbern zur Erinnerung neun Hügel, den größten für den Seekönig.

Die Tochter des Seekönigs liebte ihren Vater so sehr, dass sie am Grab des Vaters einen ganzen Tag weinte. Wenn die Tränen auf den Bodenfielen, wurden blaue Blumen aus ihnen. Die Prinzessin ließ sich von keinem Menschen trösten, und als es Abend wurde, stürzte sie sich in den Glammsee. Seit dieser Zeit erhebt sich in der Johannisnacht mit dem Glockenschlag um zwölf Uhr nachts eine kupferne Brücke aus dem Glammsee. Auf der Brücke steht die Prinzessin und bittet um Erlösung. Nur ein Sonntagskind mit einem Kupferpfennig in der Tasche kann den Bann brechen. Mit dem Kupferpfennig  soll die Prinzessin von ihrem Schicksal freigekauft werden. Und die blauen Blumen- sie blühen heute noch auf dem Grab des Seekönigs.

 

 

 

Informationen:

Beauftragte:           Frank Muhs                         Hans-Jürgen Cayè

                     Tel.: 0172-1544441                  01522-7418814

                     Mail: Muhs-Fritz@web.de           h.caye@web.de

 

Termine:       02. 07. 2016 - Fest der Vielfalt/ Zwei-Seen-Fest

Wittenburg

In Wittenburg haben gleichermaßen Kulturhistorisches und Modernes einen angenehmen Einklang gefunden. Eine malerische Einbettung in ausgedehnte Wälder, saftige Wiesen und bunte Felder geben der kleinen Mecklenburgischen Stadt die landschaftlich reizvolle Lage. Quicklebendig - wie der Ort selbst - schlängelt sich das Motelflüsschen durch das ca. 5000 Einwohner zählende Wittenburg. So alt wie die Stadt, so wechselvoll ist auch die Geschichte.

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Dömitz

Aus der Zeit des 12. Jahrhunderts der Geschichte Dömitz wurde mit dem Bau vom „Festen Haus Dömitz“ auch ein geheimnisvoller Tunnel unter der Elbe bekannt.Die Grafen von Dömitz „comes de domeles“ hielten das Wissen um diesen Tunnel aus Angst vor Überfällen geheim. So konnten sie unbemerkt und trockenen Fußes von der Burg Dömitz ans andere Elbeufer gelangen.

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Boizenburg/Elbe

Zahlreiche Sagen und Geschichten ranken sich um das alte Boizenburg

Wer jedoch kennt heute noch diese wunderbaren Zeugnisse der Vergangenheit und begeistert damit Jung und Alt?

In Boizenburg ist es die Kräuterhexe, die nicht nur bei ihren begeisternden Sagenführungen den Geschichten unserer Stadt immer wieder ein Stück Lebendigkeit verleiht. Ihr Hexenhaus am Wall ist dabei oft der Ausgangs- und Endpunkt ihrer kurzweiligen Darbietungen.

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Das Atelier Martina Kriedel in Zapel

Das Atelier von Martina Kriedel befindet sich in Zapel bei Hagenow, wo es zahlreiche Sagen und Geschichten zu erzählen gibt. Nicht nur Frau Püttelkow  aus Hagenow kennt Land und Leute und deren Geschichten, auch die "Buntmalerin", Frau Kriedel, kann viel erzählen, was sich auf dem Markt Hagenow und in den Wäldern bei Zapel zugtragen hat.

 

Seit dem Jahr 2000 ist Frau Kriedel in Zapel ansässig.  Seit dieser Zeit besteht auch ihr Atelier, in dem sie ihre Bilder und Skulpturen fertigt. Von der Sepiazeichnung bis zum Ölgemälde gestaltet sie nach Kundenwunsch Kunstwerke als individuelles Geschenk. Auch die Herstellung von Fliesenbildern und Büsten sowie Entwurf und Kreation einzigartiger Kunstkalender gehören zu ihren künstlerischen Tätigkeiten.

Seit November 2015 ist sie Mitglied der Sagen - und Märchenstraße.

Die Figur der " Buntmalerin " , die Herr Wolfgang Woitag als Vorsitzender der Sagen- und Märchenstraße entworfen hat, ist ihr förmlich auf den Leib geschrieben.

Lassen Sie sich verzaubern von der Magie der Farben und Formen und dem Frohsinn der " Buntmalerin " in ihrem Atelier !

 

"Das Atelier Martina Kriedel "

Baumstraße 15

19230 Zapel bei Hagenow

Telefon: 03883/641771

www.das-atelier-kriedel.de